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Spotlight Election

Spotlight Election 2008

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Topic issues on
Barak Obama's website

Almut Wieland-Karimi
Knut Panknin

Kommentar, 22. Dezember 2008
WEB 2.0 und Obamas Wahlkampf

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Knut Panknin,
Program Officer der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, DC

WEB 2.0 und Obamas Wahlkampf

Das Internet wurde im Wahlkampf der Demokraten in einer bisher einmalig breiten und kreativen Weise für die Wahlwerbung, die Darstellung des Präsidentschaftskandidaten und für die Spendensammlung genutzt. Die Wahlkampfmaschinerie Obamas war beispiellos und übertraf alles, was man an technologischen Neuerungen aus früheren Wahlen kannte...
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Emily Peckenham

Analysis, 10. November 2008
The 111th Congress
A Democratic Tidal Wave

Emily Peckenham,
Program Officer, FES Washington, D.C.

To Analysis: The 111th Congress

It has been only days since Barack Obama was decisively elected the next President of the United States and already pundits and politicos are discussing the pros and cons of the 111th Congress, contested Senate races, and Obama's new cabinet members. One U.S. Congress cycle covers two years, so the 110th Congress, which has served since January 2007, will give way to the 111th Congress, which will convene for the first time in early January 2009. The 435 members of the House of Representatives serve a 2-year term each, while U.S. Senators serve a 6-year term...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, 5. November 2008
Obama schreibt Geschichte
Großer Sieg für die Demokratie und die Demokraten

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Der erste Afro-Amerikaner wird im Januar 2009 mit seiner Familie ins Weiße Haus einziehen. Endlich. Damit, so schreibt Tom Friedman in der New York Times vom 5.11., sei der 1861 begonnene Bürgerkrieg beendet. Dies ist ein großer Sieg für die Bürgerrechtsbewegung und die Gleichstellung von ethnischen Minderheiten in den USA...
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Almut Wieland-Karimi

Radiointerview des Domradios Köln, 4. November 2008
Winner-Takes-All

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

zum Audio-File [MP3 - 7,9MB]

Michael Czogalla

Kommentar, 4. November 2008
Dienstag, 4. November 2008
Die USA wählen einen neuen Präsidenten

Michael Czogalla,
Programmkoordinator, Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Zum Kommentar: Dienstag, 4. November 2008

Endlich ist es soweit. Es ist der 4. November 2008, heute wird gewählt. Immer am Dienstag nach dem ersten Montag im November, so ist es Gesetz. Alle vier Jahre wählen die US-Amerikaner ihren Präsidenten, der maximal zwei Amtszeiten im Weißen Haus residieren darf. Von ca. 200 Millionen Wahlberechtigten sind in diesem Jahr 169 Millionen registriert, doch wie viele am Ende wirklich wählen gehen ist ungewiss. Knapp 120 Millionen haben 2004 ihre Stimme abgegeben. In diesem Jahr könnten es wesentlich mehr sein...
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Kommentar, 3. November 2008
"That's not what America is all about!"
Wahlkampfendspurt bei den Demokraten und Republikanern

Henriette Müller,
FES Stipendiatin, Ohio

Kommentar: "That's not what America is all about!"

In der letzten Woche vor den US-Präsidentschaftswahlen am 4. November 2008 verwandelte sich der Bundesstaat Ohio noch einmal zum angesagten Hotspot der diesjährigen Wahlen...
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Almut Wieland-Karimi

Analyse, 2. November 2008
Obama for President
Außenpolitisches Erwartungsmanagement

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Drei Dinge nur könnten einen Obama als Präsidenten noch verhindern: Ein Terroranschlag, ein Anschlag auf den Kandidaten selbst oder eine unbekannte Intervention, wie sie in Science Fiction Romanen vorkommt: Ufos besetzen die USA, alle Wahlmaschinen versagen gleichzeitig oder etwas ähnlich Traumatisches. Aber dem Aberglauben zum Trotz ist Optimismus angesagt: Es wird viel Grund zum Feiern geben am Wahlabend. Mit Obama wird Vieles besser - aber nicht alles gut...
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Knut Panknin

Analyse, 31. Oktober 2008
Umfragen - Alles Voodoo oder was?
Warum John McCain die Wahl trotz steigender Umfragewerte nicht gewinnen wird

Knut Panknin,
Program Officer der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, DC

Das Wahlkampfteam von John McCain hat in der letzten Oktoberwoche einen Silberstreif am Horizont ausgemacht: steigende Umfragewerte. Diese tendierten, so Bill McInturff, Umfragechef des Republikaners, klar in die Richtung seines Kandidaten. Er ging so weit zu behaupten: "Alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir auf dem Weg in eine Wahl sind, deren Ausgang am nächsten Dienstag noch unentschieden sein könnte." Too close to call, wie die US-Amerikaner sagen. Müssen sich die Demokraten nun Sorgen machen? Kurz gesagt: nein...
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Emily Peckenham

Comment, October 31, 2008
Happy Halloween!

Emily Peckenham,
Program Officer, FES Washington, D.C.

Tonight, kids all over the District of Columbia will be dressing up as witches, goblins, princesses, firemen, cats, and superheroes as they trek door-to-door demanding treats from their neighbors in the yearly "Trick-or-Treat" tradition. A bit later in the evening, college students and other young people will venture out for their own Halloween festivities - gathering at parties and bars to quaff seasonal drinks, compare outfits, dance, and participate in costume contests. Two acquaintances will be dressing up as "Sarah Palin", and its probable that a passerby might see many "Barack Obamas" and "John McCains" as well as few "Hillary Clintons" out on the streets of D.C. tonight...
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Michael Czogalla

Kommentar, 28. Oktober 2008
Von Washington bis Berlin:
Plane Deine Wahlparty

Michael Czogalla,
Programmkoordinator, Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

In der Hoffnung, dass ihr Wunschkandidat gewinnt, planen viele Amerikaner und der Obama Fanklub weltweit Wahlpartys zur ersten Hochrechnung und zur Ergebnisbekanntgabe. In diesem Jahr sind es eher die Demokratischen Anhänger, die hier schon feste Pläne schmieden...
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Zum Wahlparty-Planer

Kommentar, 28. Oktober 2008
Swing when you're voting

Henriette Müller,
FES Stipendiatin in Ohio

Eigentlich erscheint es unmöglich von Deutschland aus in die USA zu fliegen, um in diesem riesigen Land mit seinen 50 Bundesstaaten und mehr als 300 Mio. Einwohnern eine wissenschaftlich angemessene Wahlbeobachtung der diesjährigen Präsidentschaftswahlen durchzuführen. Es sei denn, man setzt sich direkt in eines der berühmt berüchtigten Wespennester, in denen zumeist die Schlacht ums Weiße Haus entschieden wird, da hier alle politischen Debatten und Meinungen zusammentreffen und somit einen Hotspot der Wahlen bilden...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, 27. Oktober 2008
Alle Jahre wieder:
Rebellion der Maschinen

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Bastian Hartmann,
Praktikant der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, DC

Bei der formalen Stimmabgabe wurde in den USA schon vieles ausprobiert: Es gab bereits Lochkarten, mechanische Zählmaschinen, elektronische Scanner und Touch Screens. In diesem Jahr gibt es sogar Drive-Through Wahlschalter wie bei McDonalds. Eine bundeseinheitliche Regelung für das Wahlsystem gibt es nicht, so dass jedes County ("Bezirk") bzw. jeder Bundesstaat entscheidet, welche Wahlmaschinen eingesetzt werden. Doch mit der Vielfalt steigt leider auch die Fehlerquote. Jede Wahl der letzten Jahre wurde von Fehlfunktionen der Wahlmaschinen überschattet. Vor und nach jeder Wahl fordern Bürgerinitiativen und Nichtregierungsorganisationen den Einsatz zuverlässigerer Wahltechnologie...
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Almut Wieland-Karimi

Analyse, 24. Oktober 2008
Frühwahlstimmen en masse
Ein Plus für Obama

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Frühwahlstimmen en masse

Nicht jeder Wahlberechtigte kann schon vor der Wahl am 4. November seine Stimme abgeben. Doch in 33 von den 50 Bundesstaaten können Wähler schon Wochen vor der eigentlichen Wahl entweder in Schulen, Bibliotheken oder Shopping Centern ihre Stimme persönlich abgeben oder per Brief einschicken. Meist muss dafür nicht einmal ein Grund angegeben werden. Die Möglichkeit des Frühwählens erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit: Im Jahr 2000 waren es 14 Prozent, 2004 schon 20 Prozent. In diesem Jahr soll die ein Drittel Marke geknackt werden...
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Almut Wieland-Karimi
Knut Panknin

Analyse, 20. Oktober 2008
Gewerkschaften im US-Wahlkampf:
Die Wählermobilisierungsmaschinen

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Knut Panknin,
Program Officer der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, DC

Gewerkschaften im US-Wahlkampf

Kaum eine politische Gruppe ist für den Wahlkampf der Demokraten wichtiger als die US-Gewerkschaften. Der Grund ist einfach: Bei vergangenen Wahlen stimmten etwa drei Viertel der Wähler aus Gewerkschaftshaushalten für die Demokraten. Allerdings gilt die Formel: "Gewerkschafter gleich Wähler der Demokraten" nicht. Die sogenannten "Reagan Democrats", sozialkonservative, überwiegend weiße Arbeiter, wie sie beispielsweise nördlich von Detroit (Michigan) zu finden sind, fühlen sich durchaus von Republikanern angesprochen. John McCain hat deshalb nicht zufällig bei der Nominierung Sarah Palins als Vizepräsidentschaftskandidatin auf ihre Gewerkschaftsverbundenheit hingewiesen: "Die Person, die ich Ihnen nun vorstellen werde, war Gewerkschaftsmitglied und ist mit einem Gewerkschafter verheiratet, und sie kennt die Probleme, die Hoffnungen und Werte von Arbeitnehmern."...
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Almut Wieland-Karimi

Analyse, 10. Oktober 2008
Ballot Amendments
Wie Direkte Demokratie zur Wählermobilisierung genutzt wird

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Ballot Amendments

Im Showdown des US-amerikanischen Wahlkampfes liegen die Nerven in beiden Lagern blank und kaum hat Barack Obama wieder einen Vorsprung vor seinem republikanischen Kontrahenten John McCain, lässt dieser verlauten den Ton des Wahlkampfes zu verschärfen. Die Fronten sind abgesteckt und nun gilt es auch den letzten Wähler zu mobilisieren. Denn spätestens seit 2004, als in Florida wenige Tausend Stimmen den Unterschied zu Gunsten George W. Bushs ausmachten, wissen wir, wie einflussreich auch kleine Wählergruppen sein können. Damit diese Mobilisierung gelingt, machen sich findige Wahlkampfstrategen in einigen Bundesstaaten unter anderem das basisdemokratische Instrument der Ballot Amendments zu Nutze...
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Almut Wieland-Karimi

Analyse, 5. Oktober 2008
Finanzen und Fernsehen
Wie das Kreditdesaster Obama trotz ausgeglichener TV-Debatten stärkt

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Finanzen und Fernsehen

Senator Obama hat laut Gallup-Umfrage vom 4. Oktober 50 Prozent der Stimmen sicher. Er konnte seinen Vorsprung auf 182 sichere und 78 wahrscheinliche Wahlmännerstimmen ausbauen. Ca. 115 Wahlmännerstimmen sind noch in den so genannten battlefield states umkämpft, wobei Obama noch mindestens 10 Stimmen zum Sieg benötigt. McCain jedoch ist stark in Bedrängnis geraten, so dass er das umkämpfte Michigan bereits aufgegeben hat, um sich auf die anderen battlefields in Ohio, Colorado, Indiana, North Carolina, Missouri und Florida zu konzentrieren...
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Almut Wieland-Karimi

Analyse, 25. September 2008
Wahlkampf und Wall Street
Obama und McCain zum Finanzdesaster in den USA

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Wahlkampf und Wallstreet

Die Finanzkrise und der Zusammenbruch der großen Investmentbanken an der Wall Street haben die Bush-Administration einen kühnen Rettungsplan (bailout) vorschlagen lassen, der die größte staatliche Intervention in den freien Markt seit der Great Depression bedeuten würde. Der Plan sieht vor, dem Finanzminister weitreichende Vollmachten und bis zu 700 Milliarden US-Dollar zu geben, um "schlechte" Kredite von jeder US-amerikanischen oder ausländischen Finanzinstitution zu kaufen und damit den Zusammenbruch des Kapitalmarkts zu verhindern. Den Notfallplan, der dem Kongress zur Beratung vorliegt, kritisieren konservative Republikaner und liberale Demokraten heftig: Republikaner sehen einen ungerechtfertigten Eingriff des Staates in den Markt und Demokraten zögern, ausgerechnet der Wall Street mit Steuergeldern aus der Krise zu helfen. Massive Kritik entzündet sich aber auch an den Details des Plans: Zum einen soll er nach dem Willen der Regierung schnellstmöglich - am besten innerhalb einer Woche - verabschiedet werden. Zum anderen fehlten im ersten, gerade drei Seiten umfassenden Entwurf jedwede Kontrollmöglichkeiten seitens des Parlaments, anderer Regierungsbehörden oder der Gerichte...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, 19. September 2008
Das Phänomen Sarah Palin
Das Ende des Feminismus oder Frauen an die Macht!?

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Das Phänomen Sarah Palin

Trotz des Aufschreis der emanzipierten US-Amerikanerinnen und anderer Frauen und Männer weltweit könnte die Benennung von Palin zur Vizepräsidentschaftskandidatin einen wundervollen Effekt haben: Auch das konservative Amerika, traditionell im ländlichen Mittleren Westen, könnte anerkennen, dass Familie und Beruf miteinander vereinbar sind...
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Erwin Schweisshelm

Kommentar, 27. August 2008
Harapan Baru - New Hope:
Obamania in Indonesia

Erwin Schweisshelm,
Resident Director, Friedrich-Ebert-Stiftung Jakarta

If Indonesian citizens could vote in the U.S. elections, Barack Obama would certainly be the winner. One of the reasons for this is his special relationship to Indonesia. Obama, who was born in Hawaii, moved to Indonesia at the age six to live with his mother and stepfather, attending local schools until the age of ten when he returned to Hawaii to live with his maternal grandparents. His campaign has been widely covered in the local media, and posters of Obama are sold by stores and vendors...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, 7. August 2008
Mit Spannung erwartet: Die Vizepräsidentschaftskandidaten

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Spekulationen und Gerüchte kreisen zur Zeit um die Frage, wer wohl die jeweiligen running mates von Sen. Barack Obama und Sen. John McCain werden. Verschiedene Listen kursieren, verschiedene Namen werden gehandelt. Die Medien diskutieren intensiv, wer aus welchem Grund in Frage kommen könnte. Ein bisschen ist das Sommerloch, ein bisschen Kaffeesatz lesen...
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Emily Peckenham

Kommentar, 22. Juli 2008
Klima "Wandel"?
Wird Senator Obama seine Ziele in Berlin deutlich machen?

Emily Peckenham,
Programmkoordinatorin, FES Washington, D.C.

Wie bei jeder Wahl müssen die Kandidaten die Wünsche und Interessen vieler bedenken: Der Wähler, der Wirtschaft, der politischen und internationalen Partner. Die US-amerikanische Präsidentschaftswahl am 4. November ist da mit den zahlreichen innen- wie außenpolitischen Wahlkampfthemen keine Ausnahme...
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Philippe Ludwig

Kommentar, 15. Juli 2008
Feuer frei!
Der zweite Zusatzartikel der Verfassung als Wahlkampfthema

Philippe Ludwig,
Friedrich-Ebert-Stiftung, Washington, D.C.

Mit der jüngsten Entscheidung des Supreme Court, den zweiten Zusatzartikel der Verfassung - "das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen" - als Individualrecht eines jeden US-Amerikaners zu interpretieren, wurde das Handfeuerwaffenverbot der Hauptstadt Washington für verfassungswidrig erklärt...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, 2. Juli 2008
Kandidaten, Patriotismus und der 4. Juli

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Patriotismus ist die conditio sine qua non eines jeden US-Amerikaners. Besonders sichtbar wird dieser nationale Stolz vor allem am 4. Juli, dem Tag der Unabhängigkeitserklärung. 1776 lösten sich mit ihr 13 britische Kolonien in Nordamerika von Großbritannien, um den souveränen Staatenbund der Vereinigten Staaten von Amerika zu bilden...
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Michael Czogalla

Kommentar, 12. Juni 2008
Minderheiten im US-Wahlkampf

Michael Czogalla,
Programmkoordinator, Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Nachdem Hillary Clinton ihren Präsidentschaftswahlkampf am letzten Samstag mit einer flammenden Abschiedsrede offiziell beendet hat, geht der US-amerikanische Wahlkampf in die entscheidende Phase. Demokraten gegen Republikaner, Sen. Barack Obama gegen Sen. John McCain. Dabei werden es einmal mehr die Minderheiten sein, die diesen Wahlkampf mitentscheiden. Während 90% der Afro-Amerikaner Obama wählen werden, wird er es nur mit Clintons Wahlkampfhilfe schaffen, genügend Stimmen der Latinos, der mit über 45 Millionen Menschen größten Minderheit der USA, zu mobilisieren...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, 3.Juni 2008
Ein Konzert der Demokratien
Mehr US-Multilateralismus - mehr Verantwortung für Deutschland

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Die wachsenden Zweifel und Bedenken an der Handlungs- und Zukunftsfähigkeit der Vereinten Nationen (VN) in Zeiten von internationalem Terrorismus, Naturkatastrophen und anhaltenden Menschenrechtsverletzungen rund um den Globus können als Ausgangspunkt des Artikels genommen werden, den Ivo Daalder und James Lindsay Anfang vergangenen Jahres unter der Überschrift "Democracies of the World, unite" veröffentlicht haben. Beide regen ein "Konzert der Demokratien" an, einen internationalen Zusammenschluss von demokratisch organisierten Staaten. Ziel ist eine handlungsfähige Gemeinschaft, welche auf die Herausforderungen der heutigen Zeit adäquat reagieren kann. Diese Überlegungen bauen auf dem Konzept der Community of Democracies auf, einem lockeren Zusammenschluss von über 100 Staaten innerhalb der VN, zur Stärkung demokratischer Prinzipien und Praktiken. Das angeregte "Konzert" soll jedoch außerhalb der Strukturen der VN bestehen. Die Auswirkungen des damit eingehenden Bedeutungsverlusts, der sich aus einem parallel geschaffenen Zusammenschluss für die VN ergeben würde, könnten dramatisch sein...
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Kommentar, 27.5.2008
Hillary Clinton und die verpasste Chance

Erin Wroblewski,
former Program Officer,FES, DC
Philippe Ludwig,
Research Intern, FES, DC

Als Nancy Pelosi Anfang letzten Jahres zur Sprecherin des Repräsentantenhauses gewählt wurde, war dies ein großer Schritt für alle Frauen in der Politik, denn die politischen Toppositionen sind nach wie vor von der Männerwelt dominiert. Ausnahmen wie Condoleezza Rice oder Madeleine Albright bestätigen die Regel und ändern nichts an der Tatsache, dass gerade einmal ein Viertel der gewählten Positionen in den USA von Frauen besetzt werden. Im 110. Kongress liegt ihr Anteil mit 16 Senatorinnen und 74 Repräsentantinnen somit bei lediglich knapp 16 Prozent. Bei einem männlichen Bevölkerungsanteil von etwas unter 50 Prozent scheint dies nicht besonders repräsentativ...
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, Washington D.C., 20.Mai, 2008
Je länger, desto besser - Vorwahlkampf auf Demokratisch
Verspielen die Demokraten mit dem Kopf an Kopf Rennen von Hillary Clinton und Barack Obama ihre Chancen auf den Einzug ins Weiße Haus?

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Um diese Frage kreist eine intensive, sehr emotionsgeladene Debatte in den inneren Zirkeln der Demokratischen Partei und bei all jenen, die ebenfalls vom Wahlfieber befallen sind...
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Martin Blums

Interview, Washington D.C, May 12, 2008
Can You Feel It?
The US Financial Crisis

Interview with Martin Blums,
Senior Price and Product Analyst at GMAC Financial Services

To the Interview

Almut Wieland-Karimi

Kommentar, Washington D.C., 5.Mai, 2008
Ticket for two please
Wen würde Obama zum Vizepräsidenten machen?

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Ob und wann Hillary Clinton das Handtuch wirft ist zwar ungewiss, doch auf den Fluren der politischen Denkfabriken Washingtons werden langsam die Spekulationen lauter, wen Barack Obama zum Vizepräsidentschaftskandidaten nominieren würde. Im Kampf um das Weiße Haus ist bekanntlich jedes Mittel recht und so glaubt hier so mancher, dass Obama einen Republikaner auf den zweitwichtigsten Posten des Landes setzen könnte....
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Erin Wroblewski

Article, Washington D.C., April 21, 2008
Indiana: The Unlikely Battleground

Erin Wroblewski,
Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

The Quiet Democrats

The last time Indiana went to the Democrats in a Presidential election was 1964. George W. Bush easily claimed the state in 2004, winning 88 of 92 counties. Unlike its left-leaning neighbors Illinois and Michigan or the swing-state of Ohio next door, Indiana has been counted among the "red states" for the last two generations. In 2008, however, Indiana has become an unlikely battleground....
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, Washington D.C., 14.April, 2008
Dilemma für Demokratische Kongressneulinge:
Obama oder Clinton?

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Alle Demokratischen Abgeordneten im Repräsentantenhaus und alle Demokratischen Senatoren sind Superdelegierte beim Demokratischen Parteitag in Denver Ende August. Bei früheren Nominierungsparteitagen fielen ihre Stimmen nicht weiter auf - wahrscheinlich wussten die meisten nicht einmal von der Stimmberechtigung aller Abgeordneten und Senatoren. Das ist in diesem Jahr anders....
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Meike Wöhlert

Kommentar, Ottawa, March 25, 2008
Obama oder Clinton?
Wie die Kanadier den Wahlkampf in den USA verfolgen

Meike Wöhlert,
FES Canada Liaison

Wer in Kanada lebt, kann sich dem Präsidentschaftswahlkampf in den USA nicht entziehen. Egal, welche Nachrichtensendung gerade im Radio oder Fernsehen läuft, welche Zeitung man aufschlägt oder bei wem man sich zur Dinner-Party versammelt - Barack Obama und Hillary Clinton sind immer schon da. Das ist zum einen sicherlich dem Großmachtstatus des einzigen Nachbarn geschuldet. Zum anderen liegt es vielleicht an den Akteuren auf der politischen Bühne. Die einheimische Führungsriege gibt für Berichte und hitzige Diskussionen deutlich weniger her als das schillerndene Kontrahenten-Gestirn im Süden....
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Tom Martin

Interview, Washington D.C., March 31, 2008
"A Renewed Sense of Protecting the Common Good":
Environmental Issues and the US Elections

Interview with Tom Martin,
Executive Vice President of the National Parks Conservation Association

To the Interview

Kevin Wolf and Barak Obama

Interview, Washington D.C., March 20, 2008
"No Ceremonial Process": Delegate Selection for the National Convention

Interview with Kevin Wolf,
Virginia's Delegate Selection Coordinator for the Obama Campaign

To the Interview

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Amber Shipley

Interview, Washington D.C., March 20, 2008
Making Things Happen: Hillary Clinton

Interview with Amber Shipley,
Congressional Staffer in the United States House of Representatives

To the Interview

Almut Wieland-Karimi

Kommentar, Washington D.C., 18.März, 2008
Gewerkschaften und die Wahlen 2008
Change to Win: Barack Obama, Kandidat des Amerikanischen Traums

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington, D.C.

Die Gewerkschaften werden bei der Präsidentschaftswahl am 4. November 2008 wie in vorangegangenen Wahlen eine große Rolle spielen. Schließlich stellen Gewerkschafter und ihre Familien rund ein Viertel der Wähler in den USA....
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Almut Wieland-Karimi

Kommentar, Washington D.C., 13.März, 2008
Junge Wahlkampfhilfe aus Deutschland

Almut Wieland-Karimi,
Leiterin des Büros der FES in Washington, DC

Gerade hier aus Washington D.C. ist es faszinierend zu beobachten, dass das Interesse an den US-Vorwahlen in Deutschland wohl noch nie so stark war wie in diesem Jahr. Vor allem Barack Obama erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit, laut einer Forsa-Umfrage für den Stern würden ihn 43% der Deutschen wählen, Hillary Clinton liegt bei 39%...
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Mark Brewer

Interview, Washington D.C., March 13, 2008
The Race Is On: The Michigan Case

Interview with Mark Brewer,
Chair of the Michigan Democratic Party and President of the Association of State Democratic Chairs

To the Interview